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Ein Gestell ganz aus eloxiertem Aluminium, mit einer der gefragtesten Oberflächen dieser Tage für anspruchsvolle Architektur: Der alite setzt neue Maßstäbe, in Design, Handhabung und Nachhaltigkeit.
Das Entwicklungsteam der Brunner Group ist Herausforderungen gewohnt, schließlich hat jedes neue Produkt seine eigenen Vorgaben. Doch beim alite war der Weg vom Entwurf bis zur Produktion besonders aufwändig: „Mit dem Material Aluminium gab es bisher wenig Erfahrungswerte“, berichtet Geschäftsführer Dr. Marc Brunner. „Hier haben wir eine gewisse Vorreiterrolle übernommen, verbunden mit erheblicher Forschungsarbeit, aber auch mit viel Experimentierfreude.“ Jetzt kann sich Brunner damit schmücken, als erstes Unternehmen einen Stuhl mit Gestell aus eloxiertem Aluminium zu präsentieren. Schick ist er, das kann man sehen – aber was hat alite sonst noch zu bieten?
Trendsetting: Sortenrein trennbar und damit zu 100% recycelbar
Die auffälligste Neuerung am alite: Alle Teile sind verschraubt – also weder verschweißt noch verklebt. So erst wurde die eloxierte Oberfläche möglich und die wiederum macht ein umweltbelastendes Verchromen oder Pulverbeschichten überflüssig. Und: Dadurch kann jedes Teil während seines langen Lebens nach Bedarf ausgetauscht werden. Das bedeutet, dass alite sortenrein trennbar ist und sich damit zu 100% recyceln lässt – eine Seltenheit auf dem Markt, denn das können bisher die wenigsten Produkte leisten. Bei Brunner ist es Teil der Unternehmensphilosophie: Gerade bei Neuentwicklungen legt man großen Wert auf Nachhaltigkeit.
Handhabung: Ein Leichtgewicht mit vielen Funktionen
Erwünschte Nebenwirkung des neuartigen Materials: der alite wiegt gerade mal fünf Kilogramm und ist damit ein echtes Leichtgewicht. Dazu kommen durchdachte Funktionen, die für eine angenehme Handhabung sorgen, wie beispielsweise die integrierte Reihenverbindung, die beim Auf- und Abbau keinen zusätzlichen Handgriff erfordert. Auch der Zusammenhalt ist bestens: alite lässt sich mit und ohne Armlehne verkettet reihen, entweder wechselseitig oder auch Armlehne an Armlehne. Und er ist ein echter Hochstapler, Gestell auf Gestell, statisch klar definiert, bis zu 12 Stühle übereinander. Ein solcher Stapel steht sicher und lässt sich einfach transportieren.
Komfort: Angenehm und zeitgemäß
Sitz- und Rückenfläche des alite sind so ausgeformt, dass sie höchste Ergonomie bieten. Die Rückenoberkante gibt bequem nach und auch die Knierolle sorgt für Bequemlichkeit: während des Sitzens und beim Aufstehen. An der Rückenanbindung tüftelte das Entwickler-Team einige Zeit – die gefundene Lösung hat man sich nun patentieren lassen. Auch ungewöhnlich: Der alite ist zusätzlich in vier extravaganten Trendfarben erhältlich. Die Brunner GmbH bietet diese nach der „Colour Collection“ definierten Farben bereits ab einem Stück an, also ganz ohne Mindestbestellmenge.
Design: Qualität mit hohem Anspruch
Martin Ballendat, von dem der Entwurf für alite stammt, ist als anspruchsvoller Designer bekannt. Ein Visionär mit sehr konkreten Vorstellungen – für die Entwickler ein großer Ansporn. „Dann heißt es für uns: Noch einen Schritt weiter gehen, noch etwas mehr Zeit investieren“, berichtet Michael Hauser aus dem Entwicklerteam. Besonders zeitaufwändig war der alite wegen der erforderlichen Passgenauigkeit: Sämtliche Schraubungen müssen perfekt passen, anders als beispielsweise beim Verkleben. „Es war nicht leicht, einen Lieferanten zu finden, der die Bohrungen im Gestell so sorgfältig anbieten wollte. Das ist Millimeter-Arbeit“, erklärt Hauser, der auch technischer Leiter ist. „Und konstante Qualität ist schließlich die Voraussetzung für so ein hochwertiges Möbel.“ Um die Passgenauigkeit zu gewährleisten, wird das Gestell nun in zwei Schritten bearbeitet – erst biegen, dann stanzen. Auch für die Sitzschale aus Kunststoff suchte das Team lange nach einem passenden Anbieter. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Jetzt kann mit alite der erste Stuhl dieser Art präsentiert werden.
Sicherheit: Neue Standards in Sachen Gewicht und Stabilität
„Trotz seiner Leichtigkeit bietet der alite volle Funktionsfähigkeit und vor allen Dingen: volle Stabilität“, erläutert Michael Hauser. Diese Stabilität ist selbstverständlich GS-geprüft, für beide Ausführungen, mit und ohne Armlehnen. Und die Resonanz auf alite zeigt, dass sich diese Sorgfalt rentiert: Die neueste Order kommt aus Gütersloh – 2.000 alite werden dort künftig in den Kulturräumen für ein neues Sitzgefühl sorgen.








